Woran erkennt man Masters-Wettkämpfe?

Autor: Mirko Seifert

Im Laufe der Jahre am Beckenrand bei Wettkämpfen und im Training bekommt man einiges mit. Einiges läßt sich in Bildern festhalten, anderes in Worten.

Dieses Mal beschäftige ich mich mit den Masters-Wettkämpfen:
Woran ist zu erkennen, dass man sich auf einem Masters-Wettkampf befindet? *

Nur bei Masterswettkämpfen ist diese Schwimmlage/Art zu sehen und erlaubt: Rücken mit Rückengleichschlag und Brustbeine.

Nur bei Masterswettkämpfen ist diese Schwimmlage/Art zu sehen und erlaubt: Rücken mit Rückengleichschlag und Brustbeine.

1. Schwimmer tragen Eheringe;
2. Läufe sind z. T. 3-stellig;
3. die Sachen der Kampfrichter an Start und Wende sind nass;
4. man muss als Fotograf beim Start mind. 5 m Abstand halten wegen den gigantischen Wasserfontänen;
5. die Startsprünge erfolgen Richtung Decke mit anschließendem Bauchklatscher;
6. bei mittellangen Strecken am Ende wird eine Zeit angezeigt, die auf eine Langstrecke vermuten lässt;
7. die Zuschauertribüne muss nicht geöffnet werden muss; sie ist meistens leer;
8. Siegerehrungen dauern zum Teil länger als einzelne Wettkämpfe;
9. Rückengleichschlag wird bei Rücken geschwommen;
10. das Verhältnis Einzelstreckenstarts zu Aktiven ist ca. 2:1;
11. die Liste der Rekorde ist länger als die der Disqualifikationen;
12. es gibt Pflichtzeiten;
13. es gibt keine Finals;

* mit einem zwinkernden Auge

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