DMS-J Landesentscheid Brandenburg 2017

Autor: Mirko Seifert

Der DMS-J Landesentscheid fand am 2.12.2017 in Cottbus, der Lagune, statt. 2016 fiel dieser Wettkampf an gleicher Stelle aus. Es waren 3 Vereine am Start. Geschwommen wurde auf 4 Bahnen. Es gab Halb-Automatik: Anschlagmatten und der Backupknopf für die Zeitnehmer sorgten für schnell verfügbare Zeiten. Eine Idee von Marco.

Die Wassertemperatur: + 28,0 Grad C.

Bei der Anfahrt am Samstagmorgen schneite es leicht. Der Schnee blieb nicht liegen.

Es gab wieder einen Kuchenstand.

Neu war der Stand von mir: hier gab es das Buch „Deutsche Meister Schwimmen 1883 – 2017, Langbahn“ zur Ansicht als auch den WM Kalender 2018.

Kleiner Stand mit Buch und Kalender.

Kleiner Stand mit Buch und Kalender.

Das Meldeergebnis wurde sogar mit den Namen der Staffelteilnehmer ausgegeben.

Es gab wieder Eimer. Die wurden hin und wieder benutzt. „Eimerkipper“ gab es von Hannah Küchler, Pia-Sophia Berndt, Ira Helena Hünnebeck und Sarah Drews.

Die volle Ladung: Eimerkipper par ex­cel­lence.

Die volle Ladung: Eimerkipper par ex­cel­lence.

Siegerehrungen gab es wie folgt: für die Jugend E für jede Staffel, dafür bekam die Jugend E keine Gesamtehrungsurkunde. Alle anderen Jahrgänge nur Gesamtstaffelergebnis.

Probleme gab es zu Beginn mit dem Startsignal. Es war manchmal so leise das man sich fragen musste „war da was?“.
Einmal wurde ein Lauf abgebrochen und der Lauf 1 mit Lauf 2 getauscht: Wettkampf 9, 4×100 m Rücken, männlich. Das Startsignal wieder. Der Lauf wurde unterbrochen, Ole Mats Eidam hatte bereits 50 m zurückgelegt. Daraufhin wurde Lauf 2 gestartet und danach kam Lauf 1 noch einmal an die Reihe.

Cottbus, DMS-J 2017: Ole hatte schon mehr als 50 m Rücken zurückgelegt, doch der Lauf musste wiederholt werden.

Cottbus, DMS-J 2017: Ole hatte schon mehr als 50 m Rücken zurückgelegt, doch der Lauf musste wiederholt werden.

Einmal startete eine Schwimmerin ohne Schwimmkappe, sie hatte lange Haare und das machte ihr bei 50 m Schmetterling arg zu schaffen. Ihr Schwimmbrille hatte sie auf, doch der Start kam für sie so überraschend und überhastet, dass sie ohne Kappe startete. Sie startete als letzte.

Ehemalige Leistungsschwimmer des PSV Cottbus unterstützen das Veranstaltungsteam, so Martin Poley und Justin Golze.

Das Spaßbad hatte die ganze Zeit geöffnet. Eine große „Spielwiese“ trieb im zweiten 25 m Becken für alle im Schwimmbecken. Dieses Becken war zum Ein- und Ausschwimmen immer geöffnet.

Es gab nach einigen Wettkämpfen Pausen, damit es nicht so schnell ging: nach Wettkampf 4 zehn Minuten, nach Wettkampf 6 auch wieder zehn Minuten. Die Abschnittspause dauerte 60 Min.

Es lief viel Classic-Rock als Musik, hier vor allem viel Tina Turner. Während der Wettkämpfe wurde Musik gespielt. Eingespielt wurde sie vom einzigen Sprecher der Veranstaltung.

Es gab keinen Vorstart.

Rückenstarthilfen wurde nicht eingesetzt.

Link: Bilder Abschnitt 1 und 2

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