(Rand)Notizen DKM Deutsche Kurzbahn 2016, Tag 1

Autor: Mirko Seifert

Berlin, 17.11.2016:
Die Temperatur im Wettkampfbecken betrug + 26,5 Grad C.

Die Sportler dürfen sich nur auf der Sportlertribüne aufhalten. Diese ist die ganz normale Zuschauertribüne gegenüber der Eingangsseite. Die Tribüne für Zuschauer ist nur auf Eingangsseite für diese geöffnet.

Berlin, 17.11.2016: Marko Letz beim "Zeichengeben" für Isabel Gose über 800 F. Es funktioniert auch von der Tribüne.

Berlin, 17.11.2016: Marko Letz beim „Zeichengeben“ für Isabel Gose über 800 F. Es funktioniert auch von der Tribüne.

Die Wellenkillerleinen wurden getauscht. Statt den Trainingsleinen sind jetzt die Leinen im Wasser, die auch beim Weltcup im August eingesetzt wurden.

Es gab zum ersten Mal seit 8 Jahren zwei weibliche Sprecherinnen (und keinen Mann) während der Vorläufe. Mehr noch, beide Damen waren zum ersten Mal bei einer Deutschen Meisterschaft im Einsatz.

Berlin, 17.11.2016: die zwei Sprecherin der DKM.

Berlin, 17.11.2016: die zwei Sprecherin der DKM.

Siegerehrungen x2: die Ehrungen der Junioren finden nicht am Nachmittag, sondern bereits am Vormittag statt. Nur bei den langen Strecken (800 F und 1500 F) gibt es die Ehrung am Nachmittag, weil dort noch Teilnehmer der Juniorenwertung im Einsatz sind.
Die Ehrungen in der offenen Wertung finden alle im Finalabschnitt statt.

Berlin, 17.11.2016: Jacob Heidtmann (li) und sein ehemaliger Trainer in Elmshorn Bernd Berkhahn.

Berlin, 17.11.2016: Jacob Heidtmann (li) und sein ehemaliger Trainer in Elmshorn Bernd Berkhahn.

Den ersten Altersklassenrekord schwamm Rosalie Kleyboldt über 200 S. Sie verbesserte im Vorlauf ihre eigene Bestmarke vom 6.11.2016 (2:18,36 Min). Ein Vermerk im Protokoll gab es nicht.

Es waren wieder die „legendären“ Eimer auf der Startbrücke im Einsatz. Diese sind für die Sportler zum „Frischmachen“ vor dem Start.

Berlin, 17.11.2016: Die Eimer waren wieder mit dabei.

Berlin, 17.11.2016: Die Eimer waren wieder mit dabei.

Lisa Höpink feiert heute ihren 18. Geburtstag. Aus diesem Anlass war auch (ihr Freund) Damian Wierling in der Halle. Damian schwimmt selber nicht mit. Auch in der Halle waren – aber ohne an den Start zu gehen – Alexandra Wenk und Jacob Heidtmann.

Das Ein- und Ausschwimmen während des Wettkampfes war nur im oberen Schwimmbecken erlaubt. Sowohl das zweite 25m Becken als auch das Sprungbecken waren gesperrt. Im Sprungbecken trainierten die Wasserspringer.

Die Staffeln wurden am Vormittag geschwommen. Hier gibt es keine Finals. Die Siegerehrung fand auch im Vormittagsabschnitt statt. Über die 4×50 L mixed fehlten 3 Sportler der SG Neukölln bei der Siegerehrung.

Berlin, 17.11.2016: Damian Wierling.

Berlin, 17.11.2016: Damian Wierling.

Es gibt wieder mehrere Promotionstände: der adidas Stand beim Sprungturm. Hier können sich die Sportler im 3D-Kopfscann ihre optimale Badekappe vermessen lassen. Die ersten 100 Teilnehmer erhalten außerdem eine Schwimmbrille. Der Scan findet auch dort statt und dauert ca. 2 Min.
Im Foyer der SSE gibt es den „Powerbreather“ Stand und den „swim total“ Merchandising Shop.

Auf der Wendeseite gibt es auch gelbe Anschlagmatten. Diese sind aber nur etwas für die Optik; einen praktischen Nutzen haben sie nicht; es werden keine 25m Zeiten gestoppt.

Vor Beginn des Finalabschnittes gab es eine kurze Ansprache von Gabi Dörries, der DSV Präsidentin.

Andreas Waschburger verlor eine Schwimmkappe während der 1500 F.

Die Anzeigetafel zeigte bei den 800 F und 1500 F neben den Zwischenzeiten auch die noch zu schwimmenden Bahnen an – allerdings in Englisch. So war zu lesen „50 laps“ was so viel bedeutet noch 50 Bahnen.

Berlin, 17.11.2016: Hebebühne für schwere Sportler? Nein. Die Anzeigetafel funktionierte in der Pause nicht und musste repariert werden.

Berlin, 17.11.2016: Hebebühne für schwere Sportler? Nein. Die Anzeigetafel funktionierte in der Pause nicht und musste repariert werden.

Alle Vorläufe und Zeitläufe werden auf 10 Bahnen geschwommen; alle Finals auf 8 Bahnen.

Die Altersklassenrekorde purzelten nur so im Finalabschnitt: es gab 8 Rekorde. 2015 in Wuppertal gab es an allen 4 Wettkampftagen 17 Altersklassenrekorde.
Auch wurde ein Deutscher Rekord aufgestellt, von Marco Koch über 100 B. Auch in 2015 in Wuppertal (Kurzbahn DM im letzten Jahr) war er der erste Sportler, der einen DR aufstellte (damals 400 L).

Alle Körbchenkinder konnten am Ende des Finalabschnittes Autogramme der Sportler abholen.

Berlin, 17.11.2016: waren zwar nicht im Wettkampfbecken heute, hatten aber ihren Spaß: Moritz Brandt (li) und Damian Wierling.

Berlin, 17.11.2016: waren zwar nicht im Wettkampfbecken heute, hatten aber ihren Spaß: Moritz Brandt (li) und Damian Wierling.

Nachdem am Vormittag noch niemand außer den Kampfrichtern auf die Wendebrücke durfte, dürfen seit dem Abschnitt 2 nun auch bis zu 3 Fotografen gleichzeitig dort stehen und arbeiten.

Am morgigen Freitag (18.11.2016) gibt es folgende Veranstaltungen:
12.30 Uhr: Vortrag über die (neue) Förderungsstruktur, offen für Trainer, Eltern und Sportler;
14.30 Uhr: Coaches Clinic, kostenlos für Trainer;
15.00 Uhr: Pressekonferenz mit Gabi Dörries, neue DSV-Präsidentin seit November 2016, nur für die Presse;

Einschwimmplan, gefunden am Starblock, für heute Vormittag:
300
6×50 Rb
200 Kb SL Flossen
8×50 Bb, 2 RL, 2 BL
300 Flossen RL/SL
6×50 Flossen
200 aus

Berlin, 17.11.2016: Alexandra Wenk (re) mit Petra Wolfram.

Berlin, 17.11.2016: Alexandra Wenk (re) mit Petra Wolfram.

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter (Rand)Notizen, DKM, News abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.