Berliner Kurzbahnmeisterschaften, 2016

Autor: Mirko Seifert

Vom 4. bis 6.11.2016 fanden in Berlin, der SSE, die offenen Berliner Kurzbahnmeisterschaften statt. Auch andere Bundesländer veranstalteten ihre Landeskurzbahn-Meisterschaften. Die Wettkämpfe in Berlin, Saarland und Württemberg gingen jeweils über 3 Tage; Brandenburg, Sachsen, Baden und Bayern jeweils über 2 Tage.

Obwohl der Wettkampf am Sa und So erst 10.00 Uhr begann war das Einschwimmen schon ab 8.30 Uhr möglich.

Vor dem 1. Abschnitt gab es die 1. Ehrung: alle Berliner D/C Kadersportler als auch die B bzw. C Kadersportler wurden mit einem T-Shirt bedacht. Fast alle waren anwesend, es fehlte Lisa Graf.

Berlin, 4. November 2016: Abschnitt 1 der Landesoffenen Berliner Kurzbahnmeisterschaften vom 4. - 6.11.2016; D/C und B und C Kaderehrung durch den Berliner Schwimmverband.

Berlin, 4. November 2016: Abschnitt 1 der Landesoffenen Berliner Kurzbahnmeisterschaften vom 4. – 6.11.2016; D/C und B und C Kaderehrung durch den Berliner Schwimmverband.

Die 2. Ehrung betraf die Kampfrichter: nach dem 2. Abschnitt bekamen alle Karis, die mehr als 40 Abschnittseinsätze in der letzten Saison hatten, einen Rucksack, ein T-Shirt und eine Urkunde. Auf den Merchandisingartikeln war das Logo des Berliner Schwimmverbandes aufgedruckt.

Es gab keine Altersklassenrekorde. 2013 bis 2015 gab es immer mindestens einen Altersklassenrekord:
2013: Patrick Heller über 200 S;
2014: Sonnele Öztürk über 200 R;
2015: Maya Tobehn über 400 L und Patrick Heller über 200 S;

Der Berliner Schwimmverband bildete auch bei diesem Wettkampf seine neuen Kampfrichter aus. Sie durften dann live mit dabei sein und z. B. Zeiten (unter Anleitung) stoppen.

Nach längerer Verletzung schwamm N. Schlichting der TG Gampe wieder mit.
Margarethe Hummel startete zum ersten Mal bei einem größeren Wettkampf für die Wfr. Spandau 04. Sie trainiert seit August 2016 dort.

Die Strecken 400 F, 800 F und 1500 F wurden in Einzelbahnbelegung geschwommen.

Die Wassertemperatur betrug am Freitag + 27,0, am Sonntag + 27,1 Grad C.

Am Freitag ab 20.00 Uhr gab es zwei unterschiedliche Trainingsgruppen im Wassersprungbecken: Überwasser die Wasserballer, Unterwasser die Taucher.

Vier Berliner, die für Berliner Vereine starten, aber in außerhalb von Berlin trainieren, schwammen mit: Lara Marie Schönfeldt, Charlotte Blanke, Marlene Blanke – alle drei trainieren in Potsdam; Robin Backhaus trainiert in München.
Die Brandenburger hatten am 5. und 6.11. ihre Landesmeisterschaften Kurzbahn in Schwedt/Oder.
Am Samstag trainierte auch Sören Meißner im zweiten 25m Becken.

Patrick Okrema verlor auf 1500m F sein Schwimmkappe. Ein andere Schwimmerin hielt ihre abgegangene Badekappe über 200m F die ganze Zeit in einer Hand fest und schwamm damit.

Kampfrichterehrung.

Kampfrichterehrung.

Am Samstagmorgen wurden durchgesagt, dass alle Eltern, die keine Parkberechtigung für die Garage der SSE hätten, ihre Autos wegzufahren hätten.

Es gibt Sportler, die schwammen mit dem Schlüssel der SSE am Armgelenk.

Alexander Kunert startete auf einigen Strecken; er wurde nachgemeldet. Daher startete er unter dem Vereinsnamen „DSV Germany“. Er schwamm stets auf Außenbahnen (z. B. 200m S auf Bahn 1).

Ein S-Bahneingang zur SSE ist gesperrt. Es verbleibt nur der hintere Eingang am S-Bahnhof Landsberger Allee.

Schlechte Nachrichten für die Verpflegung außerhalb der SSE: das Bürogebäude direkt neben dem S-Bahnhof Landsberger Allee wird derzeit geleert; d. h. alle Läden müssen raus. So wird demnächst keinen Dönerstand und keine Pizzeria mehr geben.

Vor dem Haupteingang gab es am Samstag und Sonntag ein Grillstand.

Es gab keine Wassereimer zum „Nassmachen“ vor dem Start.
Es gab keine Rückstarthilfen.

Die Medaillen waren diesmal aus Acryl und hatten die Form vom Bundesland Berlin. Außerdem waren sie in blau und recht groß.

Gleich im 1. Lauf des 1. Wettkampfes gab es die erste Disqualifikation.

Josephine Tesch schwamm die 200m F als 200m Schmetterling.

Die Wasserspringen hatten ihr Training am Freitagabend und Samstagvormittag.
Das zweite 25m-Becken stand immer zum Ein/Ausschwimmen bereit. Das Wassersprungbecken war immer gesperrt.

Nach den Siegerehrung am Sonntag gab es noch Prämien für die punktbesten Leistungen der Plätze 1 bis 3:
Männer Platz 1 Robin Backhaus; Platz 2 Alexander Litke; Platz 3 Maximilian Oswald;
Frauen Platz 1 Leonie Kullmann; Platz 2 Josephine Tesch; Platz 3 Doris Eichhorn;

Die Anschlagmatten verblieben im Wettkampfbecken. Am Dienstag (8.11.) findet der nächste Wettkampf – der Carl von Linné Cup – hier statt.

Bilder:
folgen

Ergebnisse:
http://bsv-amtlicheveranstaltungen.de/download-2.php

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