(Rand)Notizen DM 2015, 11.4.2015, Tag 3 von 4

Autor: Mirko Seifert; Copyright Mirko Seifert 2015, keine Veröffentlichung, auch auszugsweise, erlaubt;

SSE Eingangshalle
Hier sind zu finden sind: Scholarbook, Kassen für die Tickets, Event-Shirts und Schwimm-Accessoires (Anzüge etc.).
Preis der Veranstaltungsshirts: Plüschtier (klein) mit angezogenen Shirt 13,95 Euro, T-Shirt (inkl. Logo auf Rücken) 22,95 Euro, Poloshirt 39,95 Euro, Sweatjacke mit Kapuze 59,95 Euro, T-Shirt „Graphic GER“ 19,95 Euro, Head Tank Top 19,95 Euro, Head T-Shirt 19,95 Euro, Head Kapuzenshirt 49,95 Euro.
Ein Meldeergebnis kostet 0,50 Euro, Veranstaltungsposter 0,50 Euro, Programmheft 2,00 Euro
Draussen gibt es Steak und Bratwurst von „look catering“.

Tickets
Seit dem 17.2.2015 wurden sie angeboten: Vorläufe, je Tag: 6,00 Euro (regulär), 6,00 (ermäßigt);
Tageskarte
Donnerstag: 14 / 12 Euro
Freitag: 14 / 12 Euro
Samstag: 17 / 15 Euro
Sonntag: 17 / 15 Euro
Dauerkarte: 45 / 45 Euro

Überkopfstart – oder nicht
Nicht einheitlich wurde die Startregel „Überkopf – oder nicht“ gehandhabt. In den schnelleren Vorläufen wurde über die Rückenstrecken keine Überkopfstart praktiziert. Der nächste Lauf ging erst ins Wasser, wenn der Vorlauf aus dem Wasser war. Bei den langsameren Läufen war das nicht der Fall. Alle anderen Starts wurden mit Überkopfstart durchgeführt. Bei den Finals gibt es keine Überkopfstart.

Laufvorstellung
Obwohl alle Läufe, auch die 50m Strecken, namentlich vorgestellt wurden, gab es doch hin und wieder die Ausnahme, dass entweder nur die Namen OHNE Verein oder der Name MIT Verein vorgestellt wurden.

EYOF
Trainer und Betreuer der potentiellen EYOF-Aktiven trafen sich heute gegen 11.40 Uhr. U. a. wurde ein Handblatt mit den nächsten Terminen übergeben.
So findet vom 30.4. – 3.5. in D/C Kaderlehrgang wieder in Berlin statt. Dazu werden 6 Frauen und 6 Männer der EYOF Jahrgänge eingeladen. Der Start der EYOF-Mannschaft für Tbilisi in Essen („German Open“, 1. – 4.7.) ist Pflicht. Abflug nach Tbilisi ist am 24.7. via München. Vorher gibt es noch, im Juli, einen Wettkampf in Italien.

Immer Ärger mit … der Kamera
Die mobile TV-Kamera am Beckenrand entlang der 50m Bahn war kaputt. Jedes Jahr ist es das selbe, dass gerade diese Kamera ausfällt. Gegen 12.38 Uhr war sie wieder betriebsbereit. Besonders die Feuchtigkeit scheint ihr nicht zu bekommen. Kaputt war nicht die Kamera selber sondern die Zugeinrichtung mit den Seilen.
Die mobile Kamera ging 16.37 Uhr wieder kaputt. Gefrustet zogen die Techniker die Spannseile ab. Sie wird wohl nicht mehr eingesetzt werden können.

Gut in Form
Schon beim Titze Cup am 21.3.2015 präsentierte sich Margarethe Hummel in guter 100m Brust Verfassung. Nur das sie damals diese Zeit über 100m Freistil aufstellte (1:10,xx Min). Heute belegte sie über diese Strecke Platz 3 im Vorlauf und im Finale Platz 4 zeitgleich mit Marlene Hüther.

Staffeln
Deutscher Meister der 4x100m Mixed Staffel wurden die Wasserfreunde 98 Hannover. Das kuriose daran: sie schwammen im 2. von 3 Läufen. Der Sieger im Lauf 2, die SG Stadtwerke München, freuten sich zwar. Doch sie wurden zweiter.
Bei der SG Essen schwamm ihr Physiotherapeut mit. Auf Position 1 – Rücken – schwamm Antonio Cancelliere.
Einen Deutschen Rekord für Vereinsstaffeln schwamm die SV Halle (Saale). Die 4x100m Rücken wurden im Vorfeld der DM als Rekordversuch angemeldet. Geschwommen wurde auf Bahn 4. Sie schwammen allein. Moderiert wurde die Staffeln nicht wie üblich vom Hallensprecher, sondern von Frank Embacher (SV Halle/Saale). Er ist u. a. Trainer von Paul Biedermann.

Splitter
Die Vorlaufnorm über 200m S der Frauen war für die WM mit 2:18,24 Min. langsamer als die JEM-Norm mit 2:16,50 Min. Sonst ist es immer umgekehrt.
P. M. Range verlor über 100m Brust kurz nach dem Start ihre 2. Schwimmkappe. Auch im Finale ging diese weißen Kappe wieder fast über Bord. Überhaupt gab es Beobachtungen dahin gehend, dass einige Kappen nicht richtig saßen oder der Halterungsgummi der Schwimmbrille runtergerutscht war.
Im Wettkampf 24, 200m Rücken Frauen, Lauf 2, war auf Bahn 8 die Rückenstarthilfe verheddert. Stephan von German Timing enthedderte sie kurz vor dem Start.
Meistens wird während der Vorläufe Musik gespielt.
Laura Simon, Deutsche Meisterin gestern über 50m Brust, ist die Schwester von Jonas Simon. Jonas ist der „blonde“ Sprecher vom ISM und der DJM 2013. Er war mit seiner Schwester bereits letzten Dezember hier in der SSE beim Wettkampf.
Einen undichten Kaffeebecher aus Pressebüro erwischte ich heute, der ordentlich Kaffee in der SSE lies.
Heute war in der Mittagspause das Wettkampfbecken NICHT gesperrt.
Christian vom Lehn musste ärztlich behandelt werden. Beim Vorlauf über 100m Brust verletzte er sich vor dem Start, konnte aber starten.
Das tägliche Interview kurz vor den Finals wurde wie bereits am Donnerstag und Freitag von Ingolf Baumbach durchgeführt. Interview Partner waren Lutz Buschkow (Do), Henning Lambertz (Fr) und heute Jacob Heidtmann.
Eileen Diener riß ihr Schwimmanzug im 200m Rücken Finale.
Der Bosnier Ensar Hajder schwamm Landesrekord über 200m Lagen im Finale.
Unter der Tribüne, gegenüber des Haupteinganges, hängen 12 Vereinsbanner.
Im Velodrom spielte heute Abend die Band The Prodigy. Vielen Fans kamen – zusammen mit Bierflaschen und pinkelnden Fans, die gern hinter Autos in der SSE pinkelten.

Junioren-EM
Wer konnte sich schon für Baku 2015 qualifizieren?
Laut den Richtzeiten haben sich qualifiziert (max. die ersten beiden):

Name Strecke Zeit Jahrgang
Franz Müller 200 R 2:03,49 1997
Jana Zinnecker 200 S 2:15,55 1999
Johannes Tesch 200 S 1:58,76 1997
Josephine Tesch 800 F im Vorfeld bei den DM krank, Jg 1999
Julia Mrozinski 400 L 4:48,60 2000
Julia Mrozinski 400 F 4:18,31 2000
Julia Mrozinski 200 S 2:13,49 2000
Konstantin Walter 100 F 00:51,03 1997
Leonie Kullmann 400 F 4:17,22 1999
Leonie Kullmann 100 F 00:56,62 1999
Maxine Wolters 400 L 4:46,80 1999
Maxine Wolters 200 L 2:13,98 1999
Moritz Brandt 400 F 3:54,34 1998
Moritz Brandt 200 S 1:59,89 1998
Paul Hentschel 400 L 4:23,56 1997
Paul Hentschel 200 L 2:04,92 1997
Thore Bermel 1500 F 15:21,06 1998
Thore Bermel 400 F 3:55,60 1998
Tobias Niestroy 400 L 4:24,72 1997

Meister 2015 (Jubel)Namen

Männer Jubel schwamm in 2015 Frauen Jubel schwamm in
Paul Biedermann nein arena 100 F Annika Bruhn ja arena
Florian Vogel ja head 400 F Sarah Köhler ja speedo
Florian Vogel ja head 800 F Leonie Antonia Beck nein arena
Sören Meißner nein arena 1500 F Isabelle Härle nein speedo
Hendrik Feldwehr nein speedo 50 B Laura Simon nein head
Christian vom Lehn nein speedo 100 B Vanessa Grimberg ja arena
Carl Louis Schwarz ja arena 50 R Joana Roas ja arena
Christian Diener nein arena 200 R Jenny Mensing ja arena
Jonas Bergmann nein arena 50 S Alexandra Wenk nein arena
Alexander Kunert ja arena 200 S Franziska Hentke ja arena
Theresa Michalak nein speedo 200 L Philip Heintz nein arena
Jacob Heidtmann ja head 400 L Franziska Hentke ja arena
Summen: 4 x ja  6 x arena Summen: 7 x ja 9 x arena
7  x nein  2 x head 4 x nein 1 x head
 3 x speedo 1 x speedo

Lichteinstellung

Abs. Licht Dachlucken
1 2/4 offen
2 2/4 offen
3 2/4 offen
4 4/4 offen, dann geschlossen
5 4/4 geschlossen
6 4/4 geschlossen
7 4/4 geschlossen
8 4/4 geschlossen

2/4: 2 Lampen von 4 innerhalb eines Rechteckes waren an

4/4: alle Lampen eines Rechteckes waren an

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